Mit Herz und Kompetenz
in den St. Lambertus
Pflegeeinrichtungen!

Herzlich Willkommen

Das Altenzentrum St. Lambertus wurde 1996 als Einrichtung der Kirchengemeinde St. Lambertus eröffnet, um den Menschen eine gemeindenahe Pflege und Betreuung zu bieten. Unser auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse abgestimmtes Konzept gewährleistet individuelles Wohnen und Leben nach persönlichen Wünschen im Alter.

Heute befindet sich das Altenzentrum St. Lambertus in Trägerschaft der Katholischen St. Lukas Gesellschaft mbH. Es ist mit dem Betreuten Wohnen in die St. Lambertus Pflegeeinrichtungen integriert. Zum Verbund der Katholischen St. Lukas Gesellschaft gehören darüber hinaus das St. Rochus-Hospital in Castrop-Rauxel, das Katholische Krankenhaus Dortmund-West und das St.-Josefs-Hospital in Dortmund-Hörde.

 

Das Leitungsteam

Annette Beckers

Annette Beckers

Heim- und Pflegedienstleitung
a.beckers@lukas-gesellschaft.de

Tatjana Osinski

Tatjana Osinski

Stellv. Heim- und Pflegedienstleitung
t.osinski@lukas-gesellschaft.de

Jede Lebensphase in Würde verbringen

Älter werden bedeutet, auf Erfahrungen eines langen Lebens zurückgreifen zu können, aber auch, sich immer wieder verändernden Lebenssituationen stellen zu müssen.

"Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt"

In den St. Lambertus Pflegeeinrichtungen stellen wir uns auf Ihre persönlichen Wünsche und bisherigen Lebensgewohnheiten ein. Es ist unser Anliegen, dass wir gemeinsam mit Ihnen, Ihren Angehörigen und Freunden alle Vorraussetzungen schaffen, damit Sie sich in jeder Lebensphase bei uns wohl, sicher und "zuhause" fühlen.

 

Für alle Fälle vorgesorgt

Die Lebenssituation sowie die Bedürfnisse und Wünsche eines jeden Menschen sind verschieden. In den St. Lambertus Pflegeeinrichtungen haben wir ein abgestuftes Betreuungskonzept entwickelt, das sich ganz nach der Hilfsbedürftigkeit und den unterschiedlichen Pflegeanforderungen richtet:

Altenpflegeheim Altenzentrum St. Lambertus

Altenpflegeheim
Altenzentrum St. Lambertus:

Falls Sie pflegebedürftig sein sollten, so betreuen wir Sie in unserem Altenpflegeheim „rundum“ ganz Ihren individuellen Ansprüchen und Bedürfnissen angepasst.

Hier geht es weiter zum Altenpflegeheim

Altenpflegeheim Altenzentrum St. Lambertus
Betreutes Wohnen Altenzentrum St. Lambertus

Betreutes Wohnen
Altenzentrum St. Lambertus:

In seniorengerecht eingerichteten Appartements leben Sie selbst­ständig in der beschüt­zenden Haus­gemeinschaft.

Hier geht es weiter zum Betreuten Wohnen

Betreutes Wohnen Altenzentrum St. Lambertus

Bildergalerie der
St. Lambertus Pfleegeeinrichtungen

Hier ein Eindruck in Bildern:

So erreichen sie uns

Ihr direkter Weg zu den St. Lambertus Pflegeeinrichtungen

Dortmunder Straße 27-29
44575 Castrop-Rauxel

Telefon +49 2305 927-0
Telefax +49 2305 927-150

E-Mail: verwaltung.az@lukas-gesellschaft.de
Anfahrtsbeschreibung über Google Maps.

Ihr direkter Weg zu den St. Lambertus Pflegeeinrichtungen

Lukas Aktuell

Pressemeldungen

Das Foto zeigt CA Dr. Thorsten Nitschke und CA Dr. Hinrich Böhner

Gefäßverkalkung

(24.04.2017) „Die Verkalkung der Blutgefäße ist eine Systemerkrankung, die viele Körperregionen in Mitleidenschaft zieht“, sagt der Kardiologe Chefarzt Dr. Thorsten Nitschke vom Kath. Krankenhaus Dortmund-West. „Die Gefahr liegt in den Risiken für gravierende Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Beinverlust.“

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„Die weit vernetzten, in alle Körperregionen ziehenden Blutgefäße unterliegen genauso wie alle anderen Dinge dieser Welt Alterungsprozessen“, erläutert der Kirchlinder Gefäßchirurg Chefarzt Dr. Hinrich Böhner. „Das muss der Arzt im Blick haben, wenn Patienten mit Beschwerden kommen, die sich akut zunächst nur durch örtlich begrenzte Symptome bemerkbar machen.“

Am Kirchlinder Krankenhaus ziehen Chirurgen, kardiologische Internisten und Radiologen deshalb an einem Strang, wenn Patienten mit arteriosklerotischen Erkrankungen stationär versorgt werden müssen. Sie nehmen eine abgestimmte, auf das ganze Gefäßsystem bezogene Perspektive bei diagnostischen, therapeutischen und präventiven Maßnahmen ein. Dafür steht ihnen ein umfassendes Spektrum hochwertiger Diagnose- und Behandlungsmethoden inklusive spezieller Ultraschallverfahren, Computertomographie und Kernspintomographie zur Verfügung.

Konkret bedeutet dies zum Beispiel, dass ein Kardiologe schon durch eine Ultraschalluntersuchung der Halsschlagader einen deutlichen Hinweis erhalten kann, dass ein Herzleiden durch eine Verkalkung der Herzkranzgefäße ausgelöst sein könnte. Wird eine hochgradige Einengung der Halsschlagader festgestellt, kommt der Gefäßchirurg zum Zug, der die betroffene Arterie bei Bedarf sanieren und so einen drohenden Schlaganfall abwenden kann.

Wenn andererseits Patienten zum Beispiel unter schmerzhaften Durchblutungsstörungen in den Beinen leiden, werden sie nicht nur dort gefäßchirurgisch versorgt, sondern erhalten darüber hinaus Empfehlungen, die ein weiteres Fortschreiten der Gefäßverkalkung verhindern sollen. Solche Maßnahmen haben einen allgemeinen gefäßprotektiven Effekt, der die Betroffenen zugleich präventiv vor erhöhten Risiken für Herzinfarkt oder Schlaganfall schützt.

„Wir therapieren im Kath. Krankenhaus Dortmund-West in dem gemeinsamen Verständnis für die Tatsache, dass ein Patient mit Arterienverkalkung trotz lokal beschränkter Beschwerden unter einer den ganzen Körper betreffenden Erkrankung leidet“, betonen die Chefärzte. „Dabei arbeiten wir nie nur symptomorientiert, sondern darüber hinaus immer auch in präventive Absicht, um dem Patienten absehbare Folgeerkrankungen möglichst zu ersparen.“

Chefarzt Dr. Michael Glaßmeyer und Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Andrej Ring beim 17. Castroper Mamma-Meeting. Es darf im Zusammenhang mit diesser Pressemeldung frei verwendet werden.

Gynäkologische Krebsbehandlungen: Unvermeidliche Therapiefolgen müssen nicht hingenommen werden!

(11.04.2017) Trotz aller Erleichterung leiden Frauen nach einer überstandenen Krebsbehandlung oft an unvermeidlichen Therapiefolgen. Zu den häufigen Beschwerden gehören geschwollene Arme oder Beine sowie Asymmetrien der Brüste. Durch die enge Kooperation von Gynäkologen und Plastischen Chirurgen kann das St. Rochus-Hospital krebserkrankten Frauen im nahtlosen Anschluss an die Heilbehandlung korrigierende Therapien anbieten, mit denen auch diese Beschwerden überwunden werden können.

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„Probleme mit Lymphödemen in der Folge einer Brustkrebserkrankung sind zwar rückläufig, weil wir in unserem Brustzentrum mit dem sogenannten Wächterlymphknoten-Verfahren in vielen Fällen deutlich weniger radikal operieren können als früher“, erklärt der Frauenarzt Chefarzt Dr. Michael Glaßmeyer. „Trotzdem gibt es nach wie vor fortgeschrittene Erkrankungen, bei denen eine größere Zahl von Lymphknoten entfernt werden muss. Bei Formen von Unterleibkrebs wie Gebärmutter-, Eierstock- oder Endometriumkarzinomen kommt das noch viel häufiger vor. Anschließende Chemo- oder Strahlentherapien geben zwar eine größere Sicherheit vor Rückfällen der Krebserkrankung, beeinträchtigen aber die Problematik der gestörten Lymphsituation zusätzlich. Nicht selten müssen Frauen dann in der Folge der Krebsbehandlung mit Schwierigkeiten beim Lymphabfluss in Armen oder Beinen leben.“

„Lymphgefäße sind sehr klein und schwierig zu rekonstruieren“, erläutert der Plastische Chirurg Chefarzt Privatdozent Dr. Andrej Ring. „Wir verfügen am St. Rochus-Hospital über eine hervorragende Ausstattung mit hochauflösenden Mikroskopen, die es uns erlauben, supermikrochirurgische Verfahren anzubieten. Sehr bewährt hat sich vor allem die Verpflanzung von Lymphknoten aus anderen Körperregionen. Wir können zum Beispiel entbehrliche Lymphknoten aus dem Dünndarm in die Achselhöhle oder die Leistenregion transplantieren, wo sie unter günstigen Bedingungen anwachsen und ein neues Lymphgeflecht ausbilden können. Wenn die Lymphflüssigkeit wieder abfließen kann, gehen die Schwellungen der Gliedmaßen wieder zurück.“

PD Dr. Ring berichtet darüber hinaus, dass er solche Lymphknoten-Transplantationen inzwischen in bestimmten Fällen auch in Kombination mit der Brustrekonstruktion durchführt. So kann eine operationsbedingte Asymmetrie der beiden Brüste in einem Zug mit der Verbesserung der Lymphabflusssituation behoben werden. Der Chefarzt der Plastischen Chirurgie hat seine Möglichkeiten zur Nachbehandlung von krebserkrankten Frauen Ende März auf dem 17. Castroper Mamma-Meeting den teilnehmenden niedergelassenen Ärzten vorgestellt. Betroffene Frauen sollten sich von ihrem Frauenarzt beraten lassen.

OA Dr. Thorsten König, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Konservative Versorgung von akuten und chronischen Rückenpatienten

(20.03.2017) Der Orthopäde und Schmerztherapeut Oberarzt Dr. Thorsten König hat als Bereichsleiter die Verantwortung für die konservative Therapie von Patienten mit akuten und chronischen Rückenschmerzen am Kirchlinder Krankenhaus übernommen. Er begleitet Patienten im Rahmen einer Kurzzeitintervention oder einer multimodalen Schmerztherapie von der Vorbesprechung bis zur Entlassung aus der stationären Behandlung.

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Die stationäre Schmerztherapie ist für Patienten vorgesehen, die nach ausgereizter ambulanter Behandlung weiterhin unter anhaltenden Rückenschmerzen leiden. Angeboten wird ein kurzstationärer Aufenthalt, bei dem die Patienten über fünf Werktage mit rückenmarksnahen und wirbelsäulennahen Infiltrationen, Rückenschule, Bewegungsbädern und Entspannungsverfahren sowie einer Strategie für den kompetenten Umgang mit dem eigenen Schmerz versorgt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer längerfristigen multimodalen Schmerztherapie, in deren Rahmen ein Team aus Orthopädie, Schmerztherapie, Physiotherapie und Psychologie unter Berücksichtigung physiologischer, psychologischer und sozialer Aspekte gemeinsam versucht, geeignete Strategien zur Verminderung und Bewältigung des Schmerzerlebens zu finden.

„Das Ziel einer Behandlung von chronischen Erkrankungen kann nicht Heilung sein, sehr wohl aber Linderung und eine verbesserte Kompetenz im Umgang mit den Beschwerden“, erläutert der Oberarzt. „Wir haben mit unseren Konzepten gute Erfahrungen gemacht, nicht zuletzt deshalb, weil die Patienten mit den Informationen, die sie erhalten, ihre Schmerzproblematik besser verstehen und weil sie von uns Konzepte an die Hand bekommen, wie sie auch nach dem stationären Aufenthalt weiter zurecht kommen können.“

Dr. König arbeitet seit acht Jahren in der Kirchlinder Klinik. Er hat sich von Anfang an mit der konservativen Orthopädie und Schmerztherapie befasst und sie im Verlauf der letzten zwei Jahre zu einem bewährten Schwerpunkt der Klinik weiterentwickelt. Er bietet eine Schmerz-Sprechstunde an, in der betroffene Patienten vorgestellt werden können.

Mediathek

Prostatakrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Prostatakrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Darmkrebsbehandlung in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic Lukas Society - English

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Colon Cancer Treatment at Catholic St. Lukas Society - Russian

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Die Behandlung von Hüfte und Knie in der Katholischen St. Lukas Gesellschaft

Lukas Deluxe International - Deutsch

Lukas Deluxe Film - Deutsch

Lukas Deluxe International - English

Lukas Deluxe Film - English

Lukas Deluxe International - Russian

Lukas Deluxe Film - Russian

Lukas Deluxe International - Arabic

Lukas Deluxe Film - Arabic

Lukas International

Lukas international
Lukas international

Im Herzen des Ruhrgebietes, dem größten Ballungsraum in Deutschland, bieten die drei Kliniken der Katholischen St. Lukas Gesellschaft eine kompetente und strikt an mo­der­nen Standards ausgerichtete medizinische Versorgung. Die zentrale Lage er­mög­licht es, das gesamte Angebot in den für Deutschland üblich hohen Behandlungsstandards zur Verfügung zu stellen.

Arab health
Arab health

The Catholic St. Lukas Society takes part at the ARAB HEALTH 2017 Dubai;
30 January - 2 February 2017.

Lukas Karriere

Unsere 1.600 Mitarbeiter zeigen jeden Tag Engagement für unsere Patienten – mit Herz und Kompetenz. Hier finden Sie umfassende Informationen zu Job- und Karrieremöglichkeiten sowie qualifizierter Ausbildung in mehreren Berufen.

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